Sind Stress, Angst und Schmerz nicht überflüssig?
Auf den ersten Blick ja, aber wenn man genau hinschaut, dann sind diese "Gefühle" Warnsysteme mit denen unser Körper versucht uns zu schützen. Angst macht hellwach und aufmerksam, Stress bringt die Muskeln in Startstellung, es werden Hormone ausgeschüttet, der Körper geht in Anspannung für Flucht oder Kampf.
Der Schmerz ist dagegen die Interpretation des Hirns
auf Bedrohung. Dabei werden unterschiedliche
Hirnbereiche abgefragt und dementsprechend fällt
der Schmerz z.B. kurz oder lang, intensiv oder schwach
aus. Zu diesen Bereichen gehört auch die bisher
gemachte Schmerzerfahrung, körperlich und emotional.
Das hat uns über Jahrtausende das Überleben gesichert
und wird uns möglicherweise in der heutigen Zeit immer
wieder zum Verhängnis. Was passiert da eigentlich im Körper und was für Möglichkeiten habe ich darauf Einfluss zu nehmen?
Wann schüttet der Körper körpereigenes Schmerzmittel aus? Wie unterstütze ich meinem Körper dabei? Warum erneuern sich bestimmte Zellen im Hirn nicht, wie z.B. Knochenzellen sich regelmässig erneuern und was ist der Vorteil daran?
Der Körper ist ein faszinierendes Wunderwerk und ich begleite Sie gerne ein Stückchen näher zu sich selbst, wenn Sie das möchten.
